Zu wenig Sperma? Ursachen & Hilfe – So kurbelst du deine Produktion an!

Ohne Frage ist Sperma für die meisten Partner eine wichtige Komponente im Liebesleben. Der weißliche Saft des Mannes kommt bei zahlreichen Sexualpraktiken zum Einsatz und ist ein Symbol für Potenz und Männlichkeit.

Einige Männer (vielleicht auch du?) sind aber eher unzufrieden mit der Menge an Sperma, die ihre Hoden produzieren und während der Ejakulation freigeben. Das kann unterschiedliche Gründe haben, auf die wir im Folgenden eingehen wollen. Zudem zeigen wir dir mögliche Lösungsansätze auf, um die Spermamenge zu erhöhen.

Ejakulat in den Händen

Wann ist meine Spermaproduktion eigentlich zu gering?

Es gibt keine feste Grenze, ab der man von einer „zu geringen“ Menge an Sperma spricht. Letztlich ist das immer eine Sache der persönlichen Einschätzung. Zu wenig Sperma um schwanger zu werden gibt es übrigens eigentlich nicht. Nicht die Menge ist entscheidend, sondern hauptsächlich die Geschwindigkeit deiner Spermien.

Als Vergleichswert kannst du eigentlich nur deine bisherige Spermaproduktion heranziehen. Hast du in letzter Zeit beobachtet, dass beim Spritzen weniger kommt? Oder hast du wirklich das untrügliche Gefühl, dass du immer schon deutlich zu wenig Sperma produziert hast? Dann solltest du dich auf eine Forschung nach den Ursachen begeben.

Hinweis: Orientiere dich bei der „idealen“ Spermamenge auf keinen Fall an Porno-Filmchen, bei denen die Schauspieler meterhohe Fontänen aus ihrem Penis schießen. Das ist absolut unrealistisch. Hier wird oft mit Effekten gearbeitet.

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Zu wenig Sperma – Ursachen und Gründe in der Übersicht

Wie viel Sperma dein Körper produziert, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Die schlimmsten Sperma-Killer sind:

  • viel Alkohol und Nikotin
  • Stress in Beruf und Alltag
  • unregelmäßige, sexuelle Aktivität
  • schwache Beckenbodenmuskulatur
  • vergrößerte Prostata
  • geringe Hodentemperatur

Genussmittel wie Alkohol, Zigaretten und andere Drogen reduzieren nicht nur die Zahl deiner Spermien und damit auch deine Fruchtbarkeit, sondern können zudem auch verhindern, dass du überhaupt eine Erektion bekommst. Versuche deinen Konsum also zu zügeln, wenn du viel Sperma produzieren möchtest.

Der Produktion von Sperma ebenso wenig zuträglich ist Stress in Beruf und Alltag. Wenn dein Körper immer unter Hochspannung steht, kommt deinem Gehirn nicht in den Sinn, dass es sich jetzt um die Fortpflanzung kümmern muss. In diesem Sinne wird sich auch die Menge an Sperma reduzieren.

Ein weiterer echter Killer ist eine unregelmäßige, sexuelle Aktivität. Damit ist nicht nur zu wenig Sex gemeint. Auch übermäßiger Sex kann ein Problem darstellen. Wenn du beispielsweise 5x in der Woche Sex hast und dann zwei Monate gar nicht mehr und dann wieder 6x in der Woche – wie soll sich dein Körper dann jemals auf eine vernünftige Spermamenge einstellen?

Auch eine schwache Beckenbodenmuskulatur kann ein Grund für zu wenig Sperma sein. Ist deine Prostata dazu noch vergrößert, schießt das Sperma nicht mit Druck, sondern tröpfelt vermutlich nur heraus.

Weiterhin ist die Temperatur deiner Hoden ein wichtiger Einflussfaktor. Eine Überschreitung von 33 bis 35 Grad ist der Qualität deiner Spermien abträglich. Wenn du Fieber hast oder gerade beim Sport warst, wirst du also einfach nicht so gut abspritzen können.

Was kann ich denn jetzt dagegen tun?

Zunächst einmal solltest du versuchen, die oben aufgeführten Sperma-Killer weitestgehend zu vermeiden. Vieles (z.B. den Konsum von Genussmitteln) hast du schließlich selbst in der Hand.

Auch die richtige Ernährung kann die Menge und die Qualität deines Spermas verbessern. Die Vitamine A und E sowie das Spurenelement Zink lassen sich im Sperma nachweisen. Also solltest du dafür sorgen, dass du diese Nährstoffe deinem Körper in ausreichender Menge zuführst. Insbesondere Gemüse und Salat (z.B. Karotten und Mangold) sollten daher häufiger auf deinem Speiseplan stehen.

Beim Fleischkonsum scheiden sich übrigens die Geister. Zum einen ist es so, dass Fleisch viel Zink enthält und auch die Testosteron-Produktion anregt, was dafür sorgt, dass du überhaupt „in Stimmung“ kommst. Allerdings soll ein übermäßiger Fleischkonsum eher schlecht für die Fruchtbarkeit sein.

Maxatin – die Lösung, wenn zu wenig Sperma kommt?

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Es sind zudem keine allgemeinen Nebenwirkungen bekannt. Das macht Maxatin zu einer besonders interessanten Option, weil die meisten anderen Potenzmittel ziemlich mit der Chemiekeule um sich schlagen.

Nebenbei soll die gezielte Kombination der Inhaltsstoffe für mehr Standfestigkeit sorgen, indem die Penisdurchblutung verbessert wird. Das wird nicht nur dir ein geileres Gefühl bescheren, sondern auch deine Partnerin glücklich machen, weil du einfach deutlich länger durchhältst.

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