Potenz steigern: Natürlich oder mit Medikamenten? Meine Tricks!

Es ist ein Problem über das Männer nicht gerne offen sprechen, doch sinkende oder mangelnde Potenz betrifft fast ein Zehntel der Männer. Dabei handelt es sich nicht zwingend um eine schwindende Lust im Alter, immer häufiger sind Männer schon ab 20 Jahren betroffen. Nicht immer muss bei solchen Problemen zu Potenz steigernden Mitteln gegriffen werden. Viele Ursachen lassen sich mit natürlichen Mitteln beheben und können sogar Erektionsprobleme im Alter mindern. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Alternativen von pflanzlichen Präparaten bis hin zu einem gezielten Training etwa der Beckenbodenmuskulatur um die Potenz zu steigern bzw. sie bis ins hohe Alter zu erhalten.

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Die Komplexität der männlichen Potenz

Unter den Begriff “Potenz” versteht man die Erektionsfähigkeit des Mannes und damit Verbunden auch die Möglichkeit überhaupt den Geschlechtsakt zu vollziehen. Damit allerdings einer Erektion entsteht und es zum Geschlechtsakt kommt, sind einige Faktoren entscheidend, die die Grundlage der männlichen Potenz bilden.

Libido:

Die Libido ist generell die Lust auf die Partnerin. Die Libido ist den Männern evolutionär einprogrammiert und ist die unterbewusste Wahrnehmung von Reizen zur primäre oder sekundäre Geschlechtsmerkmale. Die Libido ist auch essenziell für den Erhalt der Menschen, dann hätten Männer keine Lust mehr auf Frauen bzw. mit ihnen den Geschlechtsakt zu vollziehen, würde früher oder später der Mensch aussterben.

Erektionsfähigkeit:

Damit der Geschlechtsakt vollzogen werden kann, muss sich beim Mann eine Erektion aufbauen. Dabei wird verstärkt Blut in den Penis gepumpt, wodurch er sich aufrichtet und steif wird.

Erektionsqualität:

Mit einer Erektion alleine ist es noch nicht getan. Viele Männer mit einer Erektionsstörung können diese zwar noch aufbauen, kommt es dann aber zum Geschlechtsakt, kann es passieren, dass das Glied nicht steif genug ist oder die Erektion wieder weg ist.

Durchhaltevermögen

Das Durchhaltevermögen hat zwar indirekt etwas mit der Potenz zu tun, dennoch fühlen sich Männer oft weniger potent, wenn sie deutlich vor ihrer Partnerin zum Orgasmus kommen.

Penisgröße:

Die Größe spielt keine Rolle – die Technik ist wichtig, das trifft jedoch nicht immer zu. Zwar kann eine kleine Penisgröße durch geeignete Stellungen kompensiert werden, es gibt aber auch so kleine Penisse, wo auch das nicht mehr hilft. Tatsache ist allerdings auch, dass viele Männer die subjektive Wahrnehmung haben, dass ihr Penis zu klein wäre, obwohl er noch völlig in der Norm ist.

Spermienqualität:

Eine zu geringe Anzahl der Spermien wirkt sich häufig erst dann negativ auf die männliche Potenz aus, wenn Paare versuchen schwanger zu werden. Männer kommen sich dann nicht mehr potent vor, weil sie nicht mehr dem evolutionären Trieb der Fortpflanzung gerecht werden können.

Um die Potenz zu steigern oder sie lange zu erhalten, ist es daher notwendig an fast allen Faktoren zu arbeiten. Denn fast alle greifen ineinander und sind die Voraussetzung für eine hohe Potenz und ein erfülltes Sexualleben.

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Ungesundes weitgehend verbannen

Zu viel Kaffee, Nikotin, Alkohol und fettiges kalorienreiches Essen können ein wahrer Lustkiller sein und begünstigen auch Krankheiten, die indirekt für Probleme mit der Libido und Erektion sorgen können. Daher ist es wichtig, dass Ungesundes, dass sich negativ auf die Potenz auswirkt reduziert oder im besten Falle sogar gänzlich weggelassen wird. Dazu gehört unter anderem zu viel Kaffee.

Einige wenige Tassen pro Tag können zwar eine positive Wirkung auf den Körper haben, ab sechs Tassen täglich kann sich dieser Konsum negativ auswirken. Es kann zu Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System kommen, vermehrt können Kopfschmerzen auftreten oder es kann zu Problemen mit dem Magen kommen. Gerade die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System können sich indirekt auch negativ auf die Potenz auswirken.

Vor allem Nikotin und Alkohol können wahre Potenzkiller sein. Nikotin begünstigt eine Verengung der Blutgefäße, was sich vor allem negativ auf die Erektion auswirkt. Der Penis kann dann nicht mehr so schnell oder so gut mit Blut versorgt werden. Oft kann zwar noch eine Erektion aufgebaut werden, die Qualität der Erektion und das Durchhaltevermögen leiden allerdings bei starken Rauchern sehr. Alkohol fördert ebenfalls nicht die Potenz. Gegen ein Gläschen Wein, dass zusammen mit der Partnerin getrunken wird, spricht zwar nichts, darüber hinaus ist Alkohol vor allem im Hinblick auf den Aufbau einer Erektion und dem Durchhaltevermögen während dem Geschlechtsakt nicht sehr hilfreich.

Falsche Ernährung als Ursache

Eine Potenzstörung muss nicht zwingend schwerwiegende körperliche Ursachen haben, oft liegt es einfach an der falschen Ernährung. Dazu gehört es bestimmte Nahrungsmittel vom Speiseplan zu streichen und potenzsteigernde Lebensmittel bewusst einzubauen. Dazu gehört beispielsweise der Granatapfel, der in Form von Säften getrunken oder die Rote Beete, die gekocht oder frisch für Salate verwendet werden kann. Männer müssen jetzt keine Angst haben, dass sie nur noch Obst und Gemüse essen sollen und gänzlich auf Fleisch oder andere tierische Lebensmittel verzichten müssen.

Das Gegenteil ist der Fall, Austern werden beispielsweise schon seit Generationen eine Lust steigernde Wirkung nachgesagt. Aber auch Nahrungsmittel, von denen man es nicht vermuten würde, können sich positiv auf die Potenz auswirken. Dazu gehört beispielsweise tierische Leber wie Kalbsleber. Die ist reich an Zink und Gerichte aus Leber fördern zudem die Blutbildung. Lammfleisch sollte zukünftig auch vermehrt auf dem Speiseplan stehen, denn auch das kann sich positiv auf die männliche Potenz auswirken.

Mit einer ausgewogenen Ernährung kannst Du Impotenz und Erektionsproblemen vorbeugen

Körperliche Fitness für mehr Spaß im Bett

Körperliche Fitness ist vor allem beim Durchhaltevermögen wichtig, aber auch generell um eine Erektion aufzubauen. Eine gute Durchblutung kann sich auch positiv auf die Erektion auswirken und Männer können gezielt die Potenz steigern durch verschiedene Übungen.

Beckenbodentraining

Das Beckenbodentraining ist nicht nur etwas für die Frau, sondern auch für Männer. Durch das An- und Entspannen des Beckens werden Muskeln trainiert, die nur selten beansprucht werden. Das unterstützt Männer nicht nur beim Akt, sondern kann auch die Potenz verbessern. Zudem kann sich ein trainiertes Becken auch positiv auf die Prostata auswirken und Männer können mit mehr Muskeln optisch auch den Penis vergrößern.

Masturbation

Vor allem Männer in einer festen Beziehung masturbieren nur noch selten oder gar nie. Dabei wäre das die ideale Möglichkeit um gezielter die Erektionsqualität zu verbessern und vor allem am Durchhaltevermögen zu arbeiten. Männer haben bei der Masturbation den Vorteil, dass sie unter keinerlei Druck stehen und nicht die Erektion automatisch zum Orgasmus führen sollte. Das Gegenteil ist der Fall, bei einem gezielten Training wird bis zu vier mal eine Erektion aufgebaut und dann lässt sie der Mann wieder abklingen bis es zu einem Orgasmus kommt.

Mentaltraining

Wenn der Kopf nicht will, dann springt die Libido oft auch nicht auf die attraktivste Partnerin an. Für Männer ist es ebenso wichtig wie für Frauen sich auch mental auf den Geschlechtsakt einzustellen. Gedanken an den stressigen Job oder die nächste Kreditrate sind nur einige Faktoren, die eine Erektion verhindern. Daher sind auch mentale Übungen für Männer unerlässlich um gedanklich loslassen und sich völlig auf die Partnerin und den Geschlechtsakt einlassen zu können.

Mit pflanzlichen Mitteln unterstützen

Impotenz beim Mann kann viele Ursachen haben und ist nicht nur ein Problem von heute. Schon seit Generationen wird in den unterschiedlichsten Kulturen zu Potenz steigernden Pflanzen gegriffen. Tatsächlich können sich viele Pflanzen zumindest indirekt positiv auf die Erektion auswirken.

Yohimberinde:

Dazu gehört beispielsweise die Rinde des Yohimbe-Baums. Schon im alten Ägypten wurde sie als Aphrodisiakum eingesetzt und kann dabei helfen die Potenz zu steigern und das natürlich. Inhaltsstoffe der Rinde begünstigen eine Erweiterung der Blutgefäße und fördern damit die Durchblutung.

Brennnessel:

Die Brennnessel ist eher ein Kraut, dem man nicht zu nahe kommen möchte. Die Samen der Pflanze sind allerdings reich an Eiweiß und gelten, wenn es darum geht die Potenz zu steigern als altes Hausmittel. Die Samen schmecken beispielsweise geröstet sehr gut über ein Müsli oder können auch in Wein eingelegt werden.

Ginko:

Vor allem in Japan setzen Männer auf Ginko um die Potenz zu steigern und das ohne Medikamente. Ginko ist sogar eines der Pflanzen die im Hinblick auf seine potenzsteigernde Wirkung sehr gut untersucht ist. Die Inhaltsstoffe fördern wiederum die Durchblutung aller Organe und sorgt dafür, dass sich Arterien entspannen können.

Gelée Royale:

Gelée Royale ist zwar nicht direkt eine Pflanze, jedoch handelt es sich dabei um pflanzliche Pollen, die von den Bienen gesammelt werden. Gelée Royale wird in der traditionellen Volksmedizin bei sehr vielen Problemen verwendet. Den von Bienen gesammelten Pollen wird allerdings auch nachgesagt, dass sie sich positiv auf die Libido auswirken können. Vor allem in Asien werden unterschiedliche Produkte aus Gelée Royale für eine Verbesserung der Libido eingesetzt und sollen sich auch positiv auf das Durchhaltevermögen der Männer während dem Geschlechtsakt auswirken.

Petersilie:

Mindestens seit dem Mittelalter wird der Petersilie eine positive Wirkung auf Männer und deren Potenz nachgesagt. Die Petersilie ist jedoch ausschließlich den Männern vorbehalten, denn für Frauen soll sie nicht sehr hilfreich sein. Petersilie ist ein Küchenkraut, dass sich frisch oder gekocht ideal in den Speiseplan einbauen lässt.

Wichtig zu wissen bei der Verwendung von Kräutern und Lebensmittel um die Potenz zu verbessern, ist, dass nicht jeder Mann auf die gleiche Pflanze oder das gleiche Lebensmittel anspricht. Natürlich spielt auch der persönliche Geschmack eine Rolle, denn wenn etwas nicht schmeckt, sollten sich Männer damit nicht noch zusätzlich quälen. Es lohnt sich jedoch unterschiedliche Lebensmittel und Kräuter zu testen im Hinblick auf ihre potenzsteigernde Wirkung. Am Besten vielleicht noch gemeinsam mit der Partnerin bei einem romantischen Abendessen, damit auch gleich die richtige Stimmung aufkommt und auch der Kopf auf den Geschlechtsakt eingestimmt

Durch die Anwendung der Tipps & Tricks zum Potenz steigern. wirst auch Du dein Sex- und Liebesleben verbessern.

Homöopathische Mittel statt Medikamente

Wer Probleme mit Kräutern und deren Geschmack hat, der kann alternativ auch zu homöopathischen Mitteln aus diesen Pflanzen greifen. Ginseng gibt es unter anderem in homöopathischer Form wie auch viele andere Präparate, die sich positiv auf die Potenz auswirken können. Wichtig bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln ist, dass sich Männer nicht eine sofortige Wirkung erwarten.

Diese Mittel sind vor allem dafür gedacht, langfristig Verbesserungen für Körper und Geist zu erzielen. Hier hat die Homöopathie große Vorteile, denn es gibt auch Untersützung bei mentalen Schwierigkeiten. Im Vergleich zu konventionellen Medikamenten können sie mit Globuli natürlich die Potenz steigern. Dazu ist es jedoch wichtig sich auch von einem Fachmann beraten zu lassen bzw. sich an zuverlässige Quellen zu halten.

Präventiv der sinkenden Potenz im Alter vorbeugen

Damit es erst gar nicht zu Impotenz im Alter kommt, sollten Männern schon in jungen Jahren auf sich achten. Zwar muss nicht gänzlich immer auf alles verzichtet werden, was sich negativ auf die Potenz auswirken kann, es lohnt sich jedoch sie gezielt zu fördern. Dazu gehört in erster Linie eine ausgewogene Ernährung, in der im günstigsten Falle auch Kräuter, die die Potenz fördern integriert werden. Der Geschmack des Menschen ändert sich laufend, weshalb sie durchaus auch bei der Nahrung immer wieder neues ausprobieren können.

Ein besonders wichtiger Faktor um die Potenz bis ins hohe Alter zu erhalten ist präventives Training. Vor allem die Übungen zur Beckenbodenmuskulatur und die Masturbation können hilfreich sein, damit es erst gar nicht zur Problemen mit der Potenz kommt. Wenn sich Männer nicht selbst zu einem Training überwinden können, dann kann es auch ein Ansporn sein, dies gemeinsam mit der Partnerin zu machen.

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