HIV im Fokus

HIV ist wohl neben Tripper ( Gonorrhoe ) oder Syphilis die meist verbreitetste Geschlechtskrankheit, die Betroffene kennen. Filzläuse sind natürlich auch mit unter noch weiter verbreitet und da kennen sich viele Herren leider aus betroffenen Gründen aus. Doch trotz all dem Wissen ist kein Rückgang von dem HIV Virus zu erkennen, sondern scheinen immer mehr Menschen bewusst zu schauen, ob sie das Glück haben, um von den Krankheiten verschont zu bleiben oder nicht. Denn Aids ist auf dem Vormarsch und dabei ist nicht die Rede von afrikanischen Gebieten, wo der Glaube zu Gott oder Vodoo noch herrscht, sondern auch in Deutschland sowie dem Rest Europas gibt es derzeit kein Abreißen der HIV-Infizierten sowie der Menschen, die ungeschützt Sex haben.

Wie handeln bei einer HIV Infektion

HIV Ansteckung und Übertragung

Die Übertragung des Erregers, welcher unbehandelt zum sogenannten AIDS führt, ist enorm hoch. Pro 10.000 Menschen werden 9.250 Menschen durch den Kontakt mit dem Blut eines infizierten angesteckt. Das macht eine Quote von 92,5 Prozent aus, wenn Betroffene mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen sind. Das bedeutet, dass die Chance an HIV zu erkranken und sich anzustecken durch den direkten Kontakt mit Blut deutlich höher ist, als sogar beim reinen Geschlechtsakt. Die höchsten Ansteckungsrisiken finden sich im direkten Kontakt mit Blut wieder, durch benutzte Nadeln oder durch einen Nadelstich durch die Haut. Des Weiteren ist der Analverkehr wesentlich anfälliger für die Übertragung des HIV Virus. Trotzdem ist es möglich, via Oralverkehr ( wenn auch selten ) an dem Erreger zu erkranken und auch ungeschützter Sex bleibt weiterhin eine Gefahr.

HIV Verlauf

Der Verlauf und die Dauer der Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien ab und vor allem unbehandelt führt HIV, welches nur der Erreger von AIDS ist zum tod. Medikamentös ist Aids heutzutage durchaus in der Lage ein langes Leben zu ermöglichen und das sollte an dieser Stelle nie außer Acht gelassen werden. Die HIV Inkubationszeit dauert in der Regel bis zu sechs Wochen. Nach der Ansteckung kommt es dann meist zu Fieberschüben, Schweißausbrüchen, Hautausschlägen sowie Gelenkschmerzen. Selbst grippeähnliche Symptome treten auf, die natürlich bei Betroffenen eher das Gefühl erwecken, dass sie erkältet sind. In dieser Zeit sind Betroffene besonders ansteckend und jeder Sexualpartner muss sich ebenfalls untersuchen lassen, um sich behandeln lassen zu können. Dieses Stadium ist das Frühstadium und unglaublich wichtig bei der HIV Behandlung in jeglicher Form. Denn der Gang in die Apotheke mit einer HIV Creme oder HIV und Antibiotika funktioniert nicht! Hier müssen leide schwere Medikamente eingesetzt werden.

HIV Dauer

Nach der Übertragung dauert es im Schnitt bis zu 8 Wochen, ehe ähnliche Symptome wie bei einer Grippe auffällig werden. Ab diesem Zeitpunkt wäre eine Untersuchung beim Arzt schon enorm wichtig, um eine langfristige Therapie zu ermöglichen und den Erreger nicht in Aids umzuwandeln, welches letzten Endes tödlich verlaufen kann. Es gibt mittlerweile sogar Kinder, die mit HIV geboren wurden und sofort medikamentös behandelt wurden, welche heute keinen Erreger mehr in sich tragen. Die Dauer ist im Grunde ein Leben lang, weil HIV zumindest im Augenblick nicht richtig heilbar ist, auch wenn es schon bahnbrechende Erfolge gab. Das bedeutet, der HIV Erreger kann jederzeit unbehandelt an Schwere und Gefährlichkeit für seinen Träger gewinnen und den Virus AIDS auslösen, welcher bis zum Tod führen kann. Insbesondere dann, wenn dieser unbehandelt ist. Eine Schwächung des Immunsystems ist auf Dauer garantiert, sodass auch einfache Erkältungen nicht mehr einfach weggesteckt werden können. Zur Dauer ist deswegen zur sagen, dass der Virus dauerhaft im Körper ist.

HIV Therapie und Behandlung

Zunächst einmal müssen Betroffenen feststellen, dass plötzlicher Hautausschlag, ständige Erkältungen und Gliederschmerzen nicht von einer Grippe oder ähnliches kommen. Genau daran hapert es in den meisten Fällen aber, weil nicht jeder weiß, dass der Gegenüber an HIV erkrankt ist, kann es zu verspäteten Erkennungsmerkmalen kommen. Ein Test ist jedoch unweigerlich notwendig und kostet im Schnitt 75 Euro. Es handelt sich um ein spezifischen Test, den man bei fast jedem Arzt machen lassen kann. Dieser wird nach wenigen Wochen die Erkenntnis geben und dann kann eine entsprechende Diagnostik gestellt werden.

Die Therapie beziehungsweise Nachbehandlung erfolgt wiederum mit der dauerhaften Einnahmen von Medikamenten. Diese werden natürlich den Patienten entsprechend auf Menge, Größe und Alter angepasst sowie in Zusammenspiel mit der körperlichen Verfassung genau abgestimmt, um den Patienten die Möglichkeit auf ein unbeschwertes Leben zu bieten.

Laborergebnisse ergeben Geschlechtskrankheit, was tun

Jährliche Ansteckungsgefahr sinkt nicht

Es stimmt, dass Frau und Mann in Afrika einer hoher Gefahr ausgesetzt sind. Das hat jedoch zum einen mangelnde Aufklärung als Hintergrund. Doch auch kulturelle Hintergründe, Glaubensgründe und nicht die notwendigen Ressourcen spielen eine Rolle, wieso es wörtlich so viele Erkrankungen gibt und viele Kinder schon mit dem Virus angesteckt werden. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass in Deutschland oder Europa die Zahl der Erkrankten zurückgehen würde, weil dies ist eben nicht so! Sie steigt nicht dauerhaft drastisch an, aber ein Vermerk ist hier in der Aufwärtsrichtung zu erkennen. Die Übertragung kann von Mann oder Frau sowie passiv oder aktiv beim Geschlechtsakt ausgehen. Es stimmt allerdings auch, dass besonders häufig Männer das Virus in sich tragen und dabei ist nicht ausnahmslos von homosexuellen Männern die Rede.

Heilungsdauer von AIDS

Eine Heilung ist schwierig zu beurteilen, denn im Augenblick ist es als Erkrankter nur möglich zu überleben. Das allerdings durch viele Medikamente auf eine gute und nahezu unbeeindruckte Weise, sodass die Krankheit nicht direkt den Alltag beansprucht. Ein Impfstoff wird noch immer entwickelt, sodass auch hier keine bisher positiven Prognosen zu erkennen sind. Was jedoch Forschern und Ärzteteams auch in Afrika des Öfteren bereits gelungen ist, dass Säuglinge die dauerhaft behandelt wurden, im Erwachsenenalter keinen Erreger mehr in sich trugen. Inwieweit diese bahnbrechenden Erfolge die Heilungschancen in Zukunft beeinflussen, kann hier jedoch nicht gesagt werden.

HIV ist eine weltweit am häufigsten verbreitete Krankheit, welche vor allem in Afrika ein enormes Aufkommen hat. Dies ist, wie einige Male angemerkt, auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Auf der anderen Seite muss jedoch angemerkt werden, dass weltweit die Zahl der an HIV Erkrankten nicht zurückgeht, sondern in einigen Ländern steigt und anderen nahezu unverändert hoch bleibt. Auch Betroffenen sind sehr häufig Drogenabhängige, die sich Nadeln teilen, sodass hier ein Risiko von über 90 Prozent einer Ansteckung vorhanden ist. Ungeschützter Geschlechtsverkehr muss nicht zwangsläufig die Krankheit übertragen, aber ist ebenfalls ein Garant dafür, dass dies möglich ist. Geschützter Geschlechtsverkehr ist somit die sicherste Variante! Man sollte es nicht zulassen, an Aids zu erkranken. Lieber einmal auf Nummer sicher gehen und ein Kondom benutzen, als am Ende ein Leben lang medikamentös behandelt werden zu müssen, immer aufpassen zu müssen, dass andere sich nicht anstecken können und mehr

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.