Genitalwarzen

Genitalwarzen sind nicht nur ein optisches Manko, sondern diese Warzen sind meist auch ein Erscheinungsbild einer Erkrankung. Bei Warzen im Genitalbereich spricht man auch von Feigwarzen oder medizinisch betrachtet von Condylomata accuminata. Es sind Kondylome die eine negative Ursache besitzen und ähnlich wie andere Geschlechtskrankheiten, vergleichbar Herpes Genitalis oder Chlamydien angesehen werden. Du wirst diese Zusammenhänge dann verstehen, wenn Du weitere Informationen zu den unschönen Genitalwarzen erhälst. Diese Feigwarzen haben eine virale Ursache und der Befall mit HPViren ist die medizinische Bezeichnung der Ursachen für diese Warzen.

Die Diagnose lautet Genitalwarzen

Was sind Genitalwarzen

Diese Knötchen und Hügeligen Ausbildungen am Genitalbereich sind einer Geschlechtskrankheit und diese Tatsache wird Dich überraschen. Auch andere Warzen an anderen Stellen sind krankhafte virale Erkrankungen und Du wirst wahrscheinlich auch andere Warzen kennen, die dann einfach mit einer Creme oder einem Mittel behandelt werden. Genitalwarzen hingegen sind auch über ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragbar und näheres wirst Du bei den Ursachen dieser Warzen erfahren. Kondylome oder HPV ist die genaue Feststellung der Warzen dieser Art. Es handelt sich zunächst um gutartige Hausausbildungen, die zwar optisch unschön wirken und bei nicht Behandlung auch zu bösartigen Tumoren wuchern können.

Was tun bei Genitalwarzen

Zunächst sind die Erscheinungen von HPV oder Kondylom nicht unbedingt bedenklich. Viele Betroffene reagieren erst dann, wenn es zu Wucherungen kommt und viele denken auch bei diesen Warzen nur an Pickel, oder ähnliche Erscheinungen. Du erfährst aber mehr, denn diese Erscheinungen gelten als Geschlechtskrankheit und auch die Übertragung kann fortdauernd sein, wenn Du nichts gegen Feigwarzen unternimmst. Was ist zu tun, dass ist die erste Frage, die Dich beschäftigt wenn Du diese Warzen oder eine Warze bemerkst. Zu diesem Thema passt auch das folgende Thema, wie bemerkt man diese Warzen und wie kann man eine Feststellung der Erkrankung ermitteln. Du kannst zunächst bei der Feststellung einer Veränderung der Haut und der Eigendiagnose einer Feigwarze die Apotheke aufsuchen. Das ist auch sicher, denn Hausmittel sind wenig geeignet diese Viren zu bekämpfen. Der Apotheker hat die richtigen Präparate und wenn Du eine Partnerin hast, dann sollte Sie sich auch dieser Behandlung unterziehen.

Frauen und Männer sind von Genitalwarzen gleichermaßen betroffen

Wie schon angesprochen handelt es sich bei Genitalwarzen um eine HPV Infektion, die sich als Warze und Bläschen im Genitalbereich ausbreitet. Behandelt man diese Genitalwarzen nicht, dann können diese Warzen zu Wucherungen führen die sehr groß werden können. In der weiteren Folge werden auch mehrere weitere Bereiche, wie etwa der Anus und der gesamte Genitalbereich von diesen Warzen befallen werden. Frauen wie auch Männer bekommen Genitalwarzen durch Ansteckung über direkten Kontakt und eine Übertragung der austretenden Warzenflüssigkeit.

Infektion und Ursachen der Genitalwarzen

Papillomaviren sind die ursächliche Basis für Feigwarzen und Warzen im Genitalbereich. Der humane Papillomavirus wird auch mit der Abkürzung HPV bezeichnet, der eigentlich nur über den Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Diese Virus ist tückisch, denn es kann auch immer wieder zu diesem Befall und Befund kommen, sofern Du bei einer Erkrankung die Situation nicht erkennst. Papillomaviren können auch wieder abklingen und unentdeckt bleiben und so besteht über die gewisse Unachtsamkeit ein dauerhaftes Infektionsrisiko. Genitalwarzen sind die Folge und der optische Ausdruck der Infektion mit HPV. Nur über eine ausdauernde Therapie und eine wirklich wirksame Behandlung lassen sich die Risiken einer erneuten Infektion vermeiden. Du willst schließlich nicht diese Rötungen haben und auch diese Bläschen nicht im Genitalbereich besitzen. Schließlich ist diese Infektion auch schmerzhaft und belastend.

Symptome der Genitalwarzen

Die Häufigkeit der Genitalwarzen steht im Kontext zur Erkennung und den Symptomen der HPV Erkrankung. Geschätzt bei 100 sexuell aktiven Menschen tritt bei einer Person diese Erkrankung auf. Die Symptome bei einer HPV Infektion sind leicht zu erkennen, denn zunächst beginnt alles mit einem Jucken und brennen. Dann treten kleine Knötchen auf mit einer weißlichen Oberfläche, die ähnlich dem Herpes Genitalis erscheinen. Jedoch verdickt dieser nennen wir es einmal Pickel. Das Jucken und brennen nimmt zu und die Genitalwarzen beginnen zu wachsen. Es kommt dann in der Folge zu Nässungen, die über das Jucken und den Reflex des Kratzen entstehen. Diese Nässungen sind dann auch ursächliche Entzündungsherde und diese HPV Infektion kann dann bei Geschlechtsverkehr übertragen werden. Der Penisschaft beim Mann und die Schamlippen bei einer Frau werden meist zuerst von den Warzen dieser Art befallen. Die Wucherungen können dann ausufern und bis hin zu einer Rose eines Blumenkohl anwachsen. Begriffliche Vergleiche sind auch üblich und Du wirst auch schon von sogenannten Blumenkohl, bei dieser Infektion gehört haben.

Risiken der Genitalwarzen

Genitalwarzen sind nicht nur ästhetisch unschön und schmerzhaft, sondern es handelt sich dabei um eine Infektionskrankheit. An sich ist diese Erkrankung bei Behandlung unerheblich, jedoch kann über diese Viren Infektion mit HPV auch die inneren Geschlechtsorgane beim Menschen befallen werden. Wucherungen die unbehandelt weiter wachsen können ursächlich Krebserkrankungen sein. Etwa Peniskrebs, Hodenkrebs oder Scheidenkrebs bei der Frau können von diesen Genitalwarzen ausgelöst werden. Bei einigen Betroffenen kommt es zu heftigen Reaktionen und in einigen seltenen Fällen klingt auch die symptomatische Erscheinung dieser Warzen einfach wieder ab. Jedoch kann jeder der einmal unentdeckt diese Infektion hatte, Träger der HP Viren sein und so den Papillomavirus immer wieder übertragen. Auch Säuglinge können von HPV infiziert werden. Wenn eine Schwangere nieder kommt, dann kann der Säugling über den Genitalbereich der Mutter mit HPV oder Papilloviren infiziert werden. Dies ist dann vergleichbar einer Herpes Infektion und bei Säuglingen tritt dies aber sehr selten auf.

Ärztliche Behandlung bei Genitalwarzen

Mittel gegen HPV und Genitalwarzen

Kleine und sehr unscheinbare Warzen dieser Art lassen sich sehr gut mit Mitteln aus der Apotheke behandeln. Es handelt sich dabei um Cremes die in der Apotheke als Zytostatika verabreicht werden und diese Mittel werden als Creme bei Mann und Frau auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die Anwendung sollte wirklich solange dauern, bis alle Symptome und Haut Irritationen abgeklungen sind. Diese Cremes werden dünn und ausreichend aufgetragen. Auch eine Desinfektion der Stellen mit Alkohol ist angeraten und auch die Hände und weitere Übertragungsflächen sollten ordentlich desinfiziert werden. Trichloressigsäure ist ein weiterer Wirkstoff der zur Bekämpfung von Genitalwarzen Anwendung findet. Diese Lösungen müssen aber nach einer Behandlung mit Wasser abgespült werden und hier kommt es auch zu schmerzenden Hautirritationen.

Heilungsprognosen bei Genitalwarzen und Verlauf einer HP Infektion

Du hast jetzt viele wichtige Informationen erhalten und auch der Gang zum Arzt gehört noch genannt, wenn Feigwarzen oder Genitalwarzen dein Leben beeinflussen. Wichtig ist es auch alle Sexualpartner bei eine festgestellten Infektion mit Human Papillomavirus zu informieren, denn alle die mit Dir Sexualkontakt hatten müssen sich einer Behandlung und einer Kontrolle unterziehen. Damit gilt es Neuansteckungen und eine Weiterverbreitung der Genitalwarzen zu entgehen. Nachteilig und sehr unangenehm ist auch der auftretende Ausfluss bei Frauen aus der Vagina. Die Infektion ist zwar unbedenklich an sich, aber die Begleiterscheinungen sind sehr belastend. Genitalwarzen haben keine Chance, wenn es zu einer guten Behandlung mit den genannten Zytostatika oder einer Trichloressigsäure Behandlung kommt. Diese Präparate kennt der Apotheker und Dein Hausarzt. Nur bei unentdeckten und weit fortgeschrittenen Fällen bestehen Risiken, etwa Unfruchtbar zu werden oder in der Folge an Krebs zu erkranken. Die Heilungsprognosen sind sehr gut.

Genitalwarzen und Hausmittel

Da es sich bei Genitalwarzen nicht einfach nur um Warzen handelt, sondern um eine ernst zu nehmende Geschlechtserkrankung, sind Hausmittel nicht anzuraten. Viele Betroffene und auch Du, können hier fehlgeleitet Zeit bei der Behandlung von einer HPV Infektion verschenken. Zum anderen ist es auch so, dass Du bei einem Befall sehr unangenehme Folgen der Ästhetik besitzt. Etwa beim Mann wird dies am Penisschaft sichtbar und bei der Frau wird es nicht unbedingt gut riechen und die Schamalippen werden jucken. Genitalwarzen sind behandelbar und Hausmittel wie etwa Tee Lösungen oder Essigsäure sind bei der Anwendung nicht nur falsch, sondern auch schmerzhaft. Genitalwarzen sollten ernst genommen werden und wenn Du schnell die richtigen Medikamente bekommst, dann wirst Du diese Infektion und den Befall schnell überstehen. Es wird dann befreiend sein und auch die Ästhetik deines Genitalbereich wird wieder hergestellt sein.

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